Wenn Retter zum Opfer werden!

Wenn Rettungskräfte gerufen werden, geht es häufig um Minuten, die über das Überleben der Patienten, die eine schnelle adäquate Hilfe benötigen, entscheiden. Mittlerweile werden Retter, denen Respekt und Wertschätzung zusteht, selber zum Opfer von Aggression und Gewalt.

Aggression und Gewalt gegenüber Rettungskräften ist heut zu Tage keine Seltenheit mehr. Je nach Einsatz begegnet diesen verbale und körperliche Gewalt. Das geht soweit, dass in manchen Bundesländern die Rettungskräfte wie in Krisengebieten mit stich- und schusssicheren Westen ausrücken müssen – je nach Einzelfall.

Dass Patienten oder Klienten herausfordernd werden, basiert häufig auf bestehenden Diagnosen oder muss dem Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln sowie der sozialen Compliance zugerechnet werden.

Helfende Massnahmen werden als Angriff verstanden, und es wird mit Gewalt darauf reagiert. Was wiederum bei dem Rettungsdienstpersonal Frustration, Ärger, Hilflosigkeit oder Angst auslöst. Gerade dann, wenn brachiale Gewalt angewendet wird, wie das Benutzen einer Waffe z.B. Messer.

Durch meine berufliche Erfahrung als Deeskalatioscoach und meine Ausbildungen im Bereich realitätsbasierender Selbstverteidigung habe ich ein Konzept entwickelt, körperlich herausfordernde Patienten/Klienten so zu deeskalieren, dass weder dem Mitarbeiter noch ihnen eine größerer Schaden zugefügt wird.

                                                                                        

Ich bieten Ihnen folgende Fortbildungsinhalte…

  • Bedrohungs- und Gewaltmanagement
  • Deeskaliernde Kommunikation / Gewaltfrei Kommunikation
  • Schulung des Gefahrenradars
  • Stufen der Eskalation
  • Techniken zur körperlichen Deeskalation
  • Deeskalation Maßnahmen als Team bei brachialer Gewalt im Team
  • Mentales Ringen psychologischer Eigenschutz
  • Angst als Energie nutzen und nicht als Bremse
  • Indikatoren und Auslöser von Gewalt
  • Rollenspiel /Szenarien mit Videoanalyse

Das Ziel der Fortbildung:

  • Handlungsmöglichkeit erlangen
  • Gefahrenradar erarbeiten
  • Frühzeitig Konflikte erkennen und intervenieren
  • Erwerben von Techniken zur Deeskalation
  • Angstfreies Arbeiten
  • Sicheres Selbstbewusstes Auftreten
  • Erwerben von  Kommunikatonstechniken

Die Zielgruppe:

  • Rettungsdienst
  • Feuerwehr
  • THW

 

Kursort und Dauer der Fortbildung:

  • Dauer der Fortbildung richtig sich nach dem was Sie brauchen und was Sie sich von uns wünschen
  • Alle Fortbildungen sind Inhouse Fortbildung d.h. gerne kommen wir in Ihre Einrichtung/ Institution

 

Investition /Kosten der Fortbildung:

  • Das richtet sich ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen

 

Wichtiger Hinweis:

  • Gerne machen wir mit Ihnen ein Termin in Ihrer Einrichtung/ Institution und beraten Sie zu unseren Themen

 

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